Dienstag, 29. Juni 2010

Heinerman 2010

Und alle waren sie da. Entweder sah man die üblichen Verdächtigen im Schlingpflanzen angereicherten Woog mit farbigen Badekappen oder an der Strecke als Zuschauer. Zu mehr als sommerlichen Temperaturen sollte sich am Sonntag ein Start-Ziel-Sieg von Natascha einstellen (was auch sonst)!


Nach verspätetem Ankommen von mir, fand ich die Sportler leider nur noch im Wasser an. Also ging es direkt an die Startlinie und verfolgte den Start. (Ja ich war da!!!!) Es wurde sogar dieses Jahr mal kein Neoverbot ausgesprochen.


Natascha stieg als erste Frau aus dem Wasser, was mich nicht wirklich überraschte nur wo war Thommy? Thommy war erst etwas hinter Natascha zu erwarten, aber leider verpasste ich Ihn beim Schwimmausstieg (so schnell war er).
Mittendrin huschte noch die Matthias-John-Daniel-Staffel durch. Ich wusste garnicht, das John so eine gute Figur zu Fuß machen kann:


Da sollte sich der Daniel wohl mal ein Beispiel dran nehmen. Eine Frechheit auch von den beiden anderen Teammitgliedern, den Daniel (= die Raubkatze) auf Marathontempo einzustellen beim 10er.


Obwol ich bis circa 13h mich in der Sonne aufhielt und schon Kopfschmerzen hatte, war es eine schöne Veranstaltung.
Hier noch der Fanclub Thommy/Kuchenwutzteam Susi :-)


Ergebnisse:
Natascha 02:08:50h
Thommy 02:15:07h
Stefan 02:30:58h

Interview DSW

Hier mal das Interview an den DSW:

Moin Männers,

möchte gerne von Euch ein kleines Interview auf der HP veröffentlichen. Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn ihr mir die fünf Fragen beantworten würdet und kurzfristig zurückschicken könntet.

1) So kurz vor dem Start: Stimmt die Form?

Ob die Form stimmt kann man meiner Ansicht nach nur in der Nachbetrachtung beurteilen. Ich habe bestimmte Ziele, aber dennoch nicht soviel Erfahrung wie Diddi/Peter auf dieser Distanz, um zu wissen, welche Form ich benötige, um diese Ziele zu erreichen. Ich weis für meinen Teil, dass ich im Training an neue Grenzen gestoßen bin (von Zeiten und Umfängen), die ich letztes Jahr nicht für möglich gehalten habe. Zudem finde ich, dass ich mich in allen Disziplinen verbessern konnte zum Vorjahr. Was das am Ende bringen wird, zeigt sich. (Für Diddi: um es auf einen Punkt zu bringen. Die Form stimmt!)

2) Auf welche Teildisziplin freust Dich am meisten?

Ich muss wohl kein Geheimnis darüber machen, dass mir der Radsplit am wenigsten liegt, aber ich freue mich auf das Laufen. Ich will schnell und hart laufen und zeigen was die Beine können.

3) Was hast Du Dir für das Rennen vorgenommen? (bitte etwas ausführlicher auf die Teildisziplinen eingehen ...)

Jetzt müsste ich meine Renntaktik für mein grosses Vorbild preisgeben!!!! :-)
Ich möchte es mal so beschreiben: Dem Diddi das Leben so schwer wie möglich zu machen und mit Ihm Seite an Seite zu laufen. Das konnten wir in den letzten Einheiten am Oberfeld schon üben und haben uns dadurch gegenseitig gepusht!
Swim: versuchen ambitioniert + nicht zu hart anzuschwimmen
Bike: mal ohne Krämpfe vom Rad zu steigen + konzentriert bleiben
Run: All out!!!!

4) Frankfurt wird in diesem Jahr eine Hitzeschlacht. Beeinflusst Dich das in Deiner Renntaktik? Freust Du Dich auf die Hitze oder wäre es etwas kühler auch ganz nett?

Ich freue mich sehr auf die Hitze. In Kraichgau konnte ich schon zeigen, dass mir Temperaturen von über 30°C nicht soviel ausmachen wie Anderen. Nach mir soll es so heiss werden wie es nur möglich ist. Umso härter die Bedingungen sind, umso besser ist es (aber bitte kein Wind).
Ich gehe nicht davon aus, dass die Temperaturen Einfluss auf die Neoentscheidung haben werden, denn der Veranstalter hat schon öfter durch seine Erfahrung gezeigt, wo die 23,9°C gemessen werden müssen.
Und wenn kein Neo, es geht auch ohne!

5) Welche Zeit soll am Ende stehen und ist die Qualifikation für Hawaii Dein Ziel?


Tja, wer im Winter schon laut brüllt, der muss auch an seinen Aussagen gemessen werden. 3ter Anlauf für den Slot und die Direktquali geht nur über glatte 9h und das werde ich auch versuchen anzugehen. Ausserdem gibt es noch eine Zeit vom Roland, die auch noch unterboten werden muss (wenn ich nur so schnell Radfahren könnte). 

Vielen Dank!
Gruß Martin

Donnerstag, 24. Juni 2010

Nach Kraichgau steigt die Spannung

Hallo allerseits,
jetzt ist es soweit und die letzten 2 Wochen vor dem IM Germany haben begonnen. Die Spannung steigt und leider auch die Nervosität. Die üblichen Gedanken rennen einem durch den Kopf: "Habe ich genug trainiert?" "Kann ich meine Leistung abrufen?"
Auf jeden Fall ist es nicht im Sinne des Sportlers jetzt nochmal nach zu korrigieren! Was jetzt nicht im Körper steckt, das kommt auch die letzten Tage nicht mehr hinein.

Am 06/06/10 starteten Thommy, Marc, Caro und ich bei der Challenge Kraichgau. Es sollte eine harte Generalprobe für Frankfurt werden. Wir reisten am Samstag an, weil unsere Räder schon an diesem Tag eingecheckt werden mussten. Die Temperaturen waren jetzt schon grenzwertig, was anscheinend nur an mir spurlos vorbei ging. Nach extrem kurzer Nacht-unser Hotel war am Dorfplatz mit Biergarten und stündlich läutenden Kirchen-begann der Tag um kurz vor 6h. Nach kleinem Frühstück ging es dann auch schnell in die Wechselzone.

Motto des Tages war wohl: "Schön eincremen", denn die Temperaturen sollten auf 31° klettern!
In 400er Gruppen ging es per Wasserstart los. Ich hatte die Wahl zwischen Action im Getümmel oder alleine eine klare Linie schwimmen? Ich entschied mich für die sichere Variante. Dabei muss ich schon etwas zu schnell angegangen sein, denn nach der ersten Wende wurde mir schon schlecht!
Nach - für mich - schnellen 26:42min stieg ich aus dem Wasser und konnte mich nun mit meiner Problemdisziplin beschäftigen. Auf dem Rad fand ich erst nicht so recht meinen Tritt und der Puls schien sich auch nicht nach unten zu bewegen. Das unrhythmische Gelände und die ständigen Tempoverschärfungen meiner Mitfahrer machten mir sehr zu schaffen! Mit der Versorgung (Getränke und Gels) war es etwas "sehr wild", denn Regelmäßigkeit sieht anders aus! Unterwegs brach mir eine Schraube an meinem Getränkehaltergestell, so dass ich mit Flasche in der Hose fahren musste! Circa bei Km 65 wurde mir zugerufen, das ich mich momentan auf Platz 65 befand, was meine Motivation nicht gerade nach oben verschob, also galt es alles auf eine Karte zu setzen.
Mit Krämpfen und einem Radsplit von 2:30:47h wechselte ich endlich auf die Halbmarathonstrecke. Zu diesem Zeitpunkt war ich mir sehr unsicher, ob ich überhaupt durchlaufen kann. Die drei 7Km-Runden zogen Runde für Runde den Saft aus den Athleten. Mir machten der wellige Kurs und die Hitze nicht soviel aus (obwohl die letzte Runde sehr hart war) und ich erreichte mit einem Halbmarathon von 1:22:31h noch den 25. Gesamtplatz und den 3. Platz in meiner AK!


Thommy und Caro hatten leider mit Problemen zu kämpfen. Caro bekam eine Zeitstrafe auf dem Rad und Thommy konnte aufgrund der wetterlichen Feinheiten sein geplantes Lauftempo nicht halten! (Vielleicht hat er auch ein Versorgungsproblem gehabt mit nur einem Gel auf der Laufstrecke!!!!)
Caro: 5:26:36h
Marc: ??? (leider nicht gefunden)
Thommy: 4:48:43h

Vorletzter Test im Training war am Samstag der Offenbach Halbmarathon. Nach der Arbeit am Vormittag ging es mit dem Auto ins Parkhaus "Rathaus" nach Offenbach. Nun wurde die liebe Cecilia ausgepackt und eine kleine Runde auf der IM Strecke gedreht, bevor ich um kurz nach 17h wieder am Auto war. Schnell wieder umziehen und Nachmelden!
Am Rathaus erwartete mich schon Thommy. Schnell kamen noch Susi und Matze dazu und unsere Trainingsgruppe war wieder komplett. Es war doch viel frischer, als ich erwartet hatte.
Um 18h war Startschuß und ich musste im Verlauf des Rennens die Trainingsvorgabe etwas über Bord schmeißen, als ich mich an Platz 3 befand. Die Beine waren zu diesem Zeitpunkt sehr gut, so daß ich ohne Probleme das Treppchen sichern konnte.
Der Lauf war aber sehr schwach besetzt, das Wetter war durchwachsen und die Strecke war schon etwas rustikal. Während man eine kleine Innenstadtpassage hatte (in der wenigstens ein wenig was los war), lief man u. a. auch durch 2 kleine Tunnel und an gut besuchten Trinkhallen vorbei. Man hatte große, befahrene Straßen zu überqueren, bei denen man nicht sicher war, ob die freundlichen Menschen der Polizei es wirklich schaffen würden den Verkehr innerhalb von 2 Sekunden zum Stehen zu bewegen! Echt spannend!
Dienstags stand nochmal eine moderate (Ausruhtempo) Laufbelastung auf dem Programm.

Zum großen Wettkampf: Ich werde wieder die Möglichkeit haben in der ersten Startgruppe um 6:45h ins Wasser zu gehen, um dem Gedränge etwas aus dem Weg zu gehen. Das ist schon mal ein kleiner Vorteil.
Aber leider noch nicht die halbe Miete! Mein Ziel wird es sein, das Radeln (irgendwie) unbeschadet zu überstehen und dann alles ins Laufen zu legen (wie der Herr Diddi)! Ich warte auf Dich und dann knallt's!
Wer hat eigentlich den einen Qualiplatz aus meiner AK geklaut (nur noch 6)???

Samstag, 12. Juni 2010

Stefans Fazit

...so sagt man, solle jeder ambitionierte Triathlet auf Lanzarote  
gestartet sein.
Für einige der "ambitionierten Triathleten" wirds jetzt langsam eng,  
denn dies war die vorletzte Auflage dieses Langdistanzklassikers, nach  
2011 ist Schluss. Ob ich nächstes Jahr nochmal dabei bin? Ich denke  
(augenblicklich zumindest) nicht.
Ich habe noch nie so gelitten (außer vll im Kraichgau, aber da war's  
viel kürzer ;)), ich habe noch nie so gekämpft. Ich war noch nie im  
Ziel so glücklich, dass mir die Tränen gelaufen sind.
Wenn ich jetzt, mit schmerzenden Beinen, Brustkorb, und Rücken im Bett  
liegend, zurückdenke an gestern, so muss ich sagen: Im Prinzip ging  
sehr vieles richtig gut, und sehr vieles hat exzellent geklappt!  
Ernährung (Malto-Konzept mit Zufüttern mit Gels, natürlich aber auch  
das obligatorische Leberwurstschnittchen, das Lebensrettend war, auf  
der Laufstrecke zusätzlich noch Cola) hat perfekt funktioniert, Rad  
lief ohne Probleme und ohne Defekte (ich habe sehr viele Radausfälle,  
Platte und leider auch Stürze gesehen, wir sind halt nicht auf  
deutschen Straßen hier ;)), Wechseln war gut (ca 400m Wechselzone,  
Beutel selber holen, keine Hilfe beim Wechseln), auch die "Sicherheits- 
Ersatzsocken" im Laufbeutel haben sich bewährt, nicht mal nen  
Sonnenbrand habe ich nach dem ganzen Tag im Freien. Die äusseren  
Bedingungen waren super, wenig Wind, und fast aus der erwarteten  
Richtung, beim Laufen sogar etwas gedreht, so dass man mehr Kühlung  
bekam. Und vielleicht das Allerwichtigste: Wir haben alle gefinished.  
Keiner mit schweren Verletzungen. Keiner mit Hitzschlag oder  
ähnlichem. Keiner musste im Rollstuhl weggebracht werden. Und glaubt  
mir, das waren wirklich viele, denen es so ging! Ich habe noch nie so  
viele zitternd zusammenklappen sehen.
Was war jetzt bei mir los?!? Beim Schwimmen lief es erst noch ganz  
gut, bis auf die Tatsache, dass es extrem voll war. Das Meer ist  
scheinbar doch nicht soo groß ;) Ich hatte durchgehend Menschen dicht  
um mich herum, und bis zum Ausstieg immer wieder Keilereinen und  
Tretereien. Das größere Problem war aber, dass ich Rückenschmerzen  
bekam! Das hatte ich noch nie!! Auf dem Rad hatte ich dann einfach  
schlechte Beine. Ab ca km 20 bekam ich Schmerzen im rechten  
Oberschenkel und war völlig kraftlos in beiden Beinen, dazu weiter  
Rückenschmerzen, so dass ich auch immer wieder aus der Aeroposition  
'raus musste. Ich hatte da schon keine Ahnung, wie ich die Berge  
hochkommen sollte. Zwischenzeitlich liefs dann wieder etwas runder,  
ich versuchte mich zu schonen, trat nur ganz kleine Gänge. Die  
Schmerzen im Oberschenkel ließen nach, Kraft stellte sich leider  
weiterhin nicht ein. So ab km 70 dachte ich ernsthaft darüber nach,  
auszusteigen. Meine Beine waren so schlecht, dass ich kaum von der  
Stelle kam, aber ich wollte unbedingt diese Medaille und wusste nicht,  
ob man die auch bekommt, wenn man aussteigt. Abfahrten liefen übrigens  
immer sehr gut, auch flache schnelle Passagen waren OK, da spielte  
sich dann wohl die gute Aerodynamik meines Rades aus, außerdem konnte  
ich da immer die Beine ausschütteln.
Ab ca km 90 geht in den größten Berg, zwei Erhöhungen mit einer  
Abfahrt dazwischen, und mit der steilsten Rampe des Wettkampfes. Keine  
Ahnung, wie ich da 'raufgekommen bin, die Rampe jedenfalls in kurzen  
Wiegetrittstücken, ich hatte aber auch darübe nachgedacht, zu  
schieben! Schlimmschlimmschlimm...Nach diesem Abschnitt kam dann eine  
lange Abfahrt, und dann hat man schon 130km drauf. Jetzt so langsam  
bekam ich das Gefühl, die Radstrecke doch schaffen zu können, und das  
Laufen wäre dann sicher auch in einem Volkswanderevent zu schaffen.  
Also zählte ich jeden einzelnen km rückwärts, aufkommenes  
Magengrummeln wurde mit meinem obligatorischen Leberwurstschnittchen  
(um das mich übrigens viele beneideten) bekämpft, was auch meine  
Stimmung deutlich hob, und mit jedem gefahrenen km kam das Ziel dann  
doch näher. Die letzten Anstiege kannte ich alle noch vom Urlaub im  
Dezember, das half dann auch weiter, und irgendwann war ich  
tatsächlich in der letzten Abfahrt, und dann im Ziel. Das Wechseln in  
der sehr langen Wechselzone ( daher auch die langen Wechselzeiten)  
ging gut, sogar die Socken hab ich noch gewechselt, da ich Sand oder  
Steine in die getragenen bekommen hatte. Tja, und der Lauf war dann  
ein reiner Durchhaltekampf. Nach Sage und Schreibe 18min musste ich  
zum ersten Mal gehen. Ich war soo platt!! Prinzipiell war es im  
Weiteren gar nicht soo schlecht - wenn ich lief, dann sogar ganz gut.  
Ich bin dann von Getränkestand zu Getränkestand gelaufen, habe  
versucht, die Pausen nicht zuu gross werden zu lassen, und ( denn es  
war ja auch recht heiß) genug zu trinken und mich zu kühlen. Auch  
schon auf der Radstrecke, aber noch mehr beim Laufen, sah man Leute  
kotzen, lagen Teilnehmer auf Bänken oder dem Boden, oder wurden  
zitternd zum Roten Kreuz gebracht. Auch die Dixies sahen aus, das  
könnt ihr euch nicht vorstellen!! Ich bekomm' immer noch Ekelanfälle,  
wenn ich daran denke!
Letztes Jahr in Frankfurt war es ja auch recht warm, aber so viele  
"Hitzegeschädigte" hab ich da nicht gesehen!
Na ja, irgendwann war dann auch die letzte Runde geschafft, und ich  
durfte auf die Zielgerade. Diesen Moment hatte ich seit kurz nach dem  
Start auf die Radstrecke herbeigesehnt! Es war ein sehr erhebendes,  
aber auch demütiges Gefühl, nach all den Schmerzen und Qualen dann  
doch noch den "härtesten Ironman der Welt" zu finishen. Im Ziel stand  
Kenneth, der Veranstalter, und beglückwünschte jeden einzelnen  
Finisher persönlich und mit ein paar netten Worten. Und nach ein paar  
Minuten, als endlich ein Hauch von Entspannung aufkam, rollte mir  
erstmal ein Tränchen die Backe runter. Es war geschafft.
 
Warum dieser Tag nicht so ganz der meine war kann ich im Nachhinein  
gar nicht sagen. Meine Plazierung ist nicht mal die schlechteste, und  
auch die Doc'sche Regel "Plazierung unter Startnummer" wurde  
eingehalten. Aber eigentlich hätte mehr gehen müssen. Vielleicht  
komm' ich ja doch nochmal wieder und mach' es besser?!? ;)
Allen, die den IM Frankfurt und andere IM-Veranstaltungen kennen, sei  
nur gesagt: Hier ist so einiges anders, und die Spanier machen vieles  
wie sie wollen und oft was sie wollen. Oder wie sie's auf der Insel  
können. Dazu gehören nur halb gefüllte und/oder kleine Trinkflaschen  
auf der Radstrecke auszugeben, vom
Boden aufgesammelte Schwämme sofort wieder zu verwenden, Wasserbecher  
ohne Spülen mehrfach zu benutzen, keine Kilometerangaben auf der  
Laufstrecke, zu wenige und dadurch "brutale" Dixies, Kinder als  
Helfer, die natürlich dann auch irgendwann Lustlos sind, und vieles  
anderes mehr.
Aber trotz allem, augenblicklich geht mir dieser Wettkampf nicht aus  
dem Kopf, und auch nicht der Gedanke "Ob man nochmal sollte..."?!? ;)
 
Mit den Worten des lieben Bernie: "Das war ganz großes Kino!"
 
Das ist halt etwas ganz besonderes...