Sonntag, 15. Juli 2012

neue HP

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich auf meiner neuen Homepage besuchen würdet. Neuste Info gibt es ab sofort hier...

Sonntag, 1. Juli 2012

Testwettkampf

Bevor ich mich am 13/08/12 mit der Uni nach Saalbach verabschiede werde ich kurzfristig noch einen Trainingswettkampf in Bad Ems bestreiten. Bekannte aus der Uni machten mich auf diesen Wettkampf aufmerksam und ich freue mich einen neues Rennen kennen zu lernen. Als Alternative bot sich nur die Mitteldistanz in Wiesbaden an, doch ich möchte diese "Preisoffensive" umgehen. Triathlon soll eine Sportart bleiben und kein konsumstarkes Hobby!

Samstag, 30. Juni 2012

Ausflug zu den Schwimmern

In Groß-Krotzenburg fand heute ein weiterer Wettbewerb der DM Freiwasser statt. Natascha und starteten über die 5 KM-Distanz.
Impressionen:




Montag, 25. Juni 2012

Top WE

Das Wochenende gestaltete sich erfolgreich. Zum einen konnte Natascha - mal wieder - den Heinerman in Darmstadt für sich entscheiden und verbesserte ihre eigene Streckenbestzeit, zum anderen errang der SC Oberursel im Sprint am Rothsee den 5ten Gesamtrang und wird sich vermutlich in der Tabelle um einen Platz verbessern!!!!



Nachdem ich wiederholt als letztes aus dem Wasser kam - warum auch immer - konnte ich den Anschluß an Michael in der Wechselzone wieder herstellen. Mit einem guten ersten Wechsel schloss ich vor Michael in die Radgruppe auf. Bald befanden sich Florian, Leon, Michael und ich im Hauptfeld. Die Entscheidung sollte wieder im Laufen fallen. Noch vor Leon ging ich als zweiter (Max war schon längst auf der Strecke) zum Laufen. Leon flog an mir vorbei und stellte kurz vor Ziel sogar noch Max. Ich konnte mich wieder auf dem teaminternen 3. Platz einreihen und erreicht als gesamt 27. das Ziel.

Montag, 18. Juni 2012

Rennbericht Erding!

Mit dem 5ten Platz aus dem Vorjahr qualifizierte ich mich nicht für die Profistartgruppe! Nein, durch meine späte Anmeldung musste ich mich in die 4te Gruppe einordnen, was mir im Schwimmen einen großen Nachteil einbrachte. Ohne schnelle Füße kämpfte ich mich durch die 2 vor mir gestarteten Gruppen und kam mit "langsamen" 20:49min aus dem Wasser.
Ziel dieses Trainingswettkampfes war einen brauchbaren Radsplit mit meinem neuen Rad bzw. SRM Powermeter zu absolvieren, damit ich erste Richtwerte auslesen kann.
Durch das Wattmesssystem konnte ich mich erfolgreich zügeln bzw. rechtzeitig die Leistung nochmal fossieren, um mich aus der großen Radgruppe zu lösen.
Die Veranstalter weisen jedes Jahr auf ihr "unbedingtes Rechtsfahrgebot" hin, aber zur Sicherheit von Athleten, die ehrlich fahren wollen tun sie nichts. Weder konnte ich regelkonform überholen in meiner Gruppe, noch ließen mich die Athleten durch "Blocking" überholen!!!! Das kostete mich Nerven.
Bis zum mittleren Teil der Strecke wartete ich ab und ließ die Gruppe sich gegenseitig bekämpfen. Im letzten Drittel riss ich aus. Leider folgte mir ein kleiner Teil im Windschatten. Mit einem 39er Schnitt erreichte ich eine neue persönliche Bestleistung!

Ohne Stoppuhr versuchte ich evtl. nochmal in den Bereich meiner Vorjahreslaufzeit von sub 35min zu laufen. Mit 34:55min erledigte ich diese Aufgabe erfolgreich :-)

Zu meiner Verwunderung ärgerte ich mich im Ziel über meine "langsame" Gesamtzeit von 2:09:07h. Im Vergleich zum Vorjahr hatten wir bestes Wetter und trotzdem verlor ich 5min?! Wie konnte das sein?? Einen Verlust musste ich auf der Schwimmstrecke hinnehmen, aber sonst fand ich keinen Erklärungsansatz.

Im Gespräch mit anderen Athleten löste sich das Rätzel: die Radstrecke wurde verlängert auf 46km.

Mit dem 8ten Gesamtplatz bin ich sehr zufrieden, da dies aus dem Training statt fand.

Sonntag, 17. Juni 2012

shortly Update


In einem starken Feld belegte ich heute den 8ten Platz beim Stadttriathlon Erding! Mit einem Schnitt von 39km/h konnte ich auf der Radstrecke den Grundstein für die Platzierung legen.

Vielen Dank an Bernd und Sascha von Stenger-Bike.de in Hösbach für die DIVA :-)
Ergebnisse

Sonntag, 10. Juni 2012

Start in der 2. BL

Bei strömendem Regen und mittleren Temperaturen startet die 2. BL am vergangenen Sonntag in Darmstadt. Mein Ex-Verein war Veranstalter und machte in dieser Position keine erfolgreiche Rolle. Viele kurzzeitige Änderungen, eine "viel" zu lange Schwimmstrecke und eine gefährliche Radstreckenführung endete für viele Athleten im Krankenhaus.

Unser Team platzierte sich im ersten Ligarennen über die Sprintdistanz 750m/20km/5km auf dem 6ten Platz im Mittelfeld. Max, Michael und ich kamen innerhalb einer Minute ins Ziel und belegten damit die Plätze 18 - 30!

Mein Eindruck:
Im Schwimmen wollte ich defensiver agieren, denn das Tempo der Kurzdistanzler ist zu hoch. Allerdings muss ich an der Startaufstellung noch etwas verändern. Zur zweiten Schwimmrunde kam ich besser ins Rennen, doch große Verbesserungen in der Platzierung konnte ich damit nicht erreichen.
Der erste Wechsel bereitete mir Probleme, denn ich bekam das Bendel vom Neo nicht zu fassen, so dass mich schon auf dem Weg zum Rad, Konkurrenten überholten.
Allerdings schaffte ich den Sprung in die Radgruppe, in der sich Michael, Flo und später auch Daniel befinden sollten.
Die Gruppe wuchs auf schätzungsweise 15-20 Athleten an, von denen wir u. a. auch durch einen Sturz einige verloren.
Nach dem zweiten Wechsel machten sich circa 10 Athleten in einem hohen Tempo auf die Laufstrecke. Ich konnte in diesem Moment nicht mehr folgen und ließ die Gruppe ziehen. Mit zunehmenden KM kam ich besser in die dritte Disziplin und die Konkurrenten konnten das "hohe" Tempo nicht durchlaufen. Somit sammelte ich Platz um Platz, so dass ich im Zielsprint mit Felix Haupt (DSW Darmstadt) unterlag und auf dem 30ten Gesamtplatz das Rennen beendete.


Super Strecke!

Samstag, 26. Mai 2012

This Week

Endlich wieder zu Hause angekommen, muss ich den alltäglichen Rhythmus wieder finden. Zahlreiche Vorträge und Hausarbeiten liegen vor mir, die mich nicht gerade motivieren. Zum Glück haben sich die Beine regeneriert und ich konnte am Donnerstag  mit der Uni 10 KM laufen. Das Tempo glich einem Power-Walk, aber im Bezug zu dem Running-Day (nein, ich werde keine Werbung dafür machen!!!!) mussten wir die Strecke ablaufen.

Die nächsten Wochen werde ich mir noch absichtlich Ruhe und Regeneration verordnen, um einfach frisch in die weitere Saison zu gehen. Jetzt sollte nichts überstürzt werden, denn die Motivation und das Wetter ist gut, um viel zu trainieren, aber das ist nicht sinnvoll!

Weitere Überlegungen gehen dorthin, beim IM 70.3 Germany und die Spessartchallenge zu melden, um nochmal harte Trainingswettkämpfe zu bestreiten.

Zu dem freue ich mich nächsten Sonntag meinen Einstand in der 2. Bundesliga im Trikot des fantastischen SC Oberursels zu geben! Ich hoffe bis dahin wieder fit zu sein!

Nun folgen noch ein paar Impressionen aus Lanzi!!!

ich fahr' dann mal lieber rechts

Pro?

spanish "Erdinger" is called: "Zero-zero!"

unsere Jukebox,...

...denn mit TV war nix!

Fremdswim im La Santa!

Und ein kleines Video:


Schlussfrage: Wo fährt man in Pfingsten? Dann bis morgen :-)

Freitag, 25. Mai 2012

Pics Part One


Vorbereitungen...

Vorsprung vor den Radlern erschwommen, halt eine Sailfish :-)

Irgendwo... Attacke!

den Mirador hochgebuckelt!

irgendwie ins Ziel gekommen :-)

Quelle: http://www.trilanzarote.com

Mittwoch, 23. Mai 2012

Hawaii: i'll do it again!

Ironman Lanzarote: heiss, windig und nicht von dieser Welt - ein Männer-Rennen!

Zurück auf Anfang: Meine verstopfte Nase stellte sich doch als Erkältung heraus und ich musste mich in Nataschas Behandlung begeben. Mit Atemsalben und legalen Arzneimitteln versuchten wir mich wieder fit zu bekommen. Trotzdem ließ ich es mir nicht nehmen am ersten Tag eine Runde Nasendusche im Meer zu nehmen. Ohne Neo sollte diese Angelegenheit frisch bleiben. Das Meer in Lanzarote ist klar, nur mit weiterem Streckenverlauf wird es sehr dunkel und unheimlich!!!

Die nächsten Tage begannen wir mit dem typischen Morgenschwimmen auf der Originalstrecke, um mit Hunger zum Frühstück zu gehen. Leider hatten wir diesmal kein Glück mit unserer Unterkunft, so dass wir das Zimmer wechselten, um dem Ungeziefer zu entkommen.
Da mein Gesundheitszustand für mich noch nicht zufriedenstellend war, entschloss ich mich nur noch kurze Belastungen auf dem Rad zu machen und nicht mehr zu Laufen.

Das Rennen: Nach einer kurzen und sehr unruhigen Nacht, klingelte um 3:15h Ortszeit der Wecker. Mit einem Auftakt und Frühstück machte ich mich startbereit. Um kurz nach 5h erreichten wir die Wechselzone. In lässiger spanischer Ruhe konnte ich meine Vorbereitungen abschließen.
Ein schöner Unterschied zu deutschen Rennen, alles ist viel entspannter!

Noch vor Sonnenaufgang erreichte ich den Wassereinstieg und konnte mich 10min im Wasser vorbereiten, bevor ich mich in die Startaufstellung zum Landstart einreihte. Aus Reihe 2 startend löste ich mich direkt von der großen Meute, um ohne Zweikämpfe mein Rennen zu beginnen. Mit einer persönlichen Bestzeit von 53:49min beendete ich die erste Disziplin. Konzentriert wechselte ich auf mein Rad. Leider zu früh (nach 40km) ließ ich meine defensivere Radstrategie fallen und begab mich auf eine Solotour. Diese Tour bereute ich sehr früh im Rennen, so dass aufgrund von mangelhafter Ernährung und schlechter Strategie, meine Energie sich dem Ende neigte. An dieser Stelle konnte ich mir nicht vorstellen noch 60km lang zu fahren. Ich hoffte auf 2 Platten, um das Rennen beenden zu dürfen!!!!
Aber nein, irgendwie kämpfte ich mich weiter durch. Trotz vieler Positionsverluste auf den letzten Radkm, ließ ich mein Ziel, die Wechselzone noch zu erreichen, nicht fallen.

Nach dem zweiten Wechsel lief ich den Marathon in 3:05h, was mich persönlich am meisten überraschte. Dieses Tief im Radabschnitt, ließ mich glauben, nicht mehr unter 3:30h laufen zu können.

Nach der Zielüberschreitung mit einer Zeit von 9:39:08h war ich überglücklich diesen Kampf gegen mich selbst gewonnen zu haben. Lange Zeit lag das Finish außerhalb meiner subjektiven Fähigkeiten, doch der Ehrgeiz und Wille trieben mich ins Ziel.

Abschließend belegte ich mit meiner Zeit nur den 5ten Platz der Altersklasse und somit war ich nicht qualifiziert für Hawaii. Ich verfehlte den letzten Qualifikationsplatz um 14 Sek - wie knapp!!!!! Trotzdem beschloss ich den nächsten Tag zur Slotvergabe nach La Santa zu fahren und wurde dort mit der Teilnahme belohnt, da ein Qualifikant abwesend war! Glück im Unglück!

Ergebnisse

Vielen Dank an alle Freunde die zu Hause und an der Strecke mitgefiebert haben und mich betreut haben. Danke Schatzi, dass Du immer an mich glaubst!

Pics demnächst!

Montag, 14. Mai 2012

Natascha legt vor...

Malle-Frankfurt-Lanzarote:
Eben noch gelandet, die Sachen umgetauscht, Vorabend-Check-In betrieben und morgen früh wieder im Flieger nach Lanzarote!

Ein kurzer Rückblick:
Am letzten Samstag übertraf Natascha alle (und somit auch Ihre eigenen) Erwartungen, nach dem Sie beim Ironman 70.3 Mallorca auf den 3. Platz vorstürmte! Mit einem fantastischen Schwimmsplit legte sie den Grundstein dieses Erfolges, so dass die Konkurrenz erstmal auf Sie reagieren musste.
Die Konkurrenz reagierte auch, aber Natascha ließ, sich auf Platz 5 liegend, nicht abschütteln, bevor es zu Ihrer Paradedisziplin kommen sollte, in der Sie sich nochmal um 2 Plätze verbesserte!
Ein super Rennen mein Schatz!!!! Glückwunsch!

Leider hat uns nun beide eine Erkältung erwischt. Zu einem unglücklicheren Zeitpunkt kann es wohl nicht kommen!!!! Ich werde morgen der einzige im Flieger mit Handschuhen, Schal usw. sein! Ich hoffe schnellstmöglich gesund zu werden, um am Samstag meine Leistung abrufen zu können, denn in Lanzarote braucht man wirklich "jedes Korn"!!!!

Impressionen:

mit SCO-Brille fährt es sich einfach schneller!

Herr Feucht!

die Ruhe vor dem Sturm...

who's leading?

Dienstag, 1. Mai 2012

Tapering beginnt!

Nun kann ich mal sagen: "Die letzten Einheiten verliefen gut! Endlich!!"
Da ich - wie erwähnt - sehr mit universitären Aufgaben eingespannt bin, komme ich unter der Woche nicht wirklich zum trainieren. Somit werden meine Einheiten etwas intensiver, was im Hinblick für Lanzarote nicht schadet. Unter anderem standen seit Mitte letzter Woche 3x3000m + 2x1000m, 35km, ein langes Radfahren von über 180km und der heutige Duathlon in Oberursel auf meinem Programm. Mit den Ergebnissen im Training und dem Wettkampf bin ich zufrieden, obwohl ich heute im ersten Laufsplit nicht meine Laufstärke zeigen konnte. Dafür peitschte ich meine 5-Mann-starke Radgruppe über die Hügel, damit wir den Abstand nach vorne verkleinerten. Leider blieb die Hauptarbeit in der Gruppe an den selben Athleten hängen, so dass wir nicht wirklich Plätze gut machten.
Vom SC Oberursel wurde ich mit einer Cam ausgerüstet, um aus dem Radrennen zu filmen. Ich erwarte voller Spannung die Aufnahmen :-)

Attacko auf dem Rad

Auf den letzten 5km konnte ich mich noch um 2 Plätze verbessern.
Mit offiziellen 1:53:(hoch)h beendete ich das Rennen mit einer neuen persönlichen Bestzeit und der Verteidigung meines 12. Gesamtrangs des Vorjahrs.

Leider musste sich Natascha mit einem 5. Platz im Frauenrennen zufrieden geben, da sie mit Magenproblemen nicht mehr ihr normales Niveau abliefern konnte. Kopf hoch!

Danke an alle die mich lautstark auf der Strecke unterstützt haben. Weiter so :-)

Ein Artikel der FNP.

Samstag, 21. April 2012

Erster Saisonsieg

Die erste Woche Uni des zweiten Semesters war härter als das ganze zurückliegende!!! Ungünstige Vorlesungszeiten verhindern ein umfangreiches Training. Teilweise bin ich nicht in der Lage 2 bzw. 1 Einheit am Tag zu absolvieren. Zudem kommen jetzt schon viele Hausarbeiten die natürlich pünktlich auf dem Tisch der Dozenten zu liegen haben.
Trotzdem muss an der Form gearbeitet werden und ich darf mich von diesen Umständen nicht beherrschen lassen. In der Konsequenz heisst dies: Umfang runter, Intensität hoch!!!!! Somit litt ich diese Woche auf der Tartanbahn. Auch in anderen Einheiten ging es wohl mehr um die Unterdrückung des Brechreizes, als an der Schwelle zu arbeiten :-)


Diese Woche durfte ich mich über die neue Kollektion von Sailfish und neue Schuhe von ECCO freuen. Vielen Dank dafür!!!!

Beim heutigen Trainingslauf in Nidderau konnte ich die neuen Schuhe einweihen und feierte meinen ersten Saisonsieg. In 1:16:52h entschied ich das Rennen mit "knappen" 4min Vorsprung für mich. Auf einer welligen Waldstrecke mit grobem nassem Schotter spürte ich meine Beine erheblich. Das Führungsfahrzeug wollte mich freundlicherweise mit Infos der Strecke unterstützen, doch leider konnte ich kein Wort verstehen. Auch als der Radfahrer versehentlich falsch abbog, blieb ich auf der Strecke mit mir alleine :-)
Zwischenzeitlich kollidierte mein Lauf mit dem 10KM-Rennen. Dort, auf vierter Position liegend, arbeitete ich mich in die Führungsposition, bevor sich die Strecken trennten.
Natascha konnte ebenso das Rennen ungefährdet für sich entscheiden!

Dienstag, 17. April 2012

Ich bin kein Bergläufer...

Sonntag Abend und die Bergwoche ist beendet!!! Mit einem neuen Trainingsrekord von Laufkilometern und über 3200hm (Quelle: Garmin Forerunner 310XT) lehne ich mich mit schweren Beinen auf die Couch.


Leider wurden wir von der Sonne nicht geküsst und mussten unsere Trainingseinheiten oft bei regnerischem Wetter mit Temperaturen um die 6°C absolvieren. Da in Oberstdorf und Umgebung bzw. Fischen-Au, wo auch unsere Unterkunft lag, wenige triathletische Trainingsangebote zur Verfügung standen, begrenzte sich das Training auf Stabi, Laufen und einmal Schwimmen in der Therme.

Intervalle bei der Kuh, die lacht...

Unsere Unterkunft, die Familie Dorn zur Verfügung stellte war sehr angenehm. Zudem freuten wir uns über den Kochservice der Familie. Damit erleichterte Sie den Trainingsalltag. Hierfür herzlich Dank!!!!
Natascha scheuchte Ihre Trainingsgruppe der LG Eintracht Frankfurt mit harten Intervallen, Dauerläufen und Orientierungsläufen durch die Gegend, so dass Muskelkater und Müdigkeit zum ständigen Begleiter der Kids wurde :-)

es gibt auch gutes Wetter...

Zur Belohnung gab es ein Gruppenessen mit anschließendem Kinobesuch in Oberstdorf.

Am Sonntag begab ich mich "zu Hause" zum Feldberglauf. Mein Ziel war es unter 45min zu laufen, was mir nicht gelingen sollte. Die Woche hat war anscheinend zu hart und somit blieb ich mit 46:40min über der erhofften Zeit

Montag, 9. April 2012

Als Hase zu Ostern

Am heutigen Montag beschlossen Natascha und ich bei einem Laufwettkampf zu starten. Wir wählten die 10 KM in Rodgau-Jügesheim. Ziel war es die "sub 36" für Nataschas WC-Norm zu laufen und ich sollte die Rolle des Hasen einnehmen. Also begab ich mich eine Stunde vor dem Wettkampf auf die Strecke, um zusätzliche KM zu sammeln und mit meiner Kleinen einen Tempodauerlauf zu absolvieren.
Zu Beginn des Einlaufen fühlten sich meine Beine sehr schwer an und die Trainingstunde des Vortages am Feldberg machte sich bemerkbar. Trotzdem war ich nach 41min wieder am Startpunkt und begab mich in die Umkleide, um mir trockene Sachen anzuziehen.
25min später starteten Natascha und ich ins Rennen, welches sich ab KM 5 zum spannenenden Zweikampf zwischen der Siegerin Kerstin Straub und Natascha entwickelte. Mit einem Abstand von 7 Sekunden lief Natascha auf den 2ten Platz und verpasste mit 36:17min knapp die WC-Norm. Trotzdem darf sie sich über eine neue persönliche Bestzeit freuen und ich mich über ein gutes Training.
Nun wartet eine Bergwoche im Allgäu auf uns die mit dem Feldberglauf am kommenden Sonntag in Oberursel beendet wird. Leider liegt momentan noch Schnee, aber vielleicht haben wir Glück!!!!

Donnerstag, 5. April 2012

Trainingslager Mallorca: DONE!

Die zurückliegenden 2 Wochen verbrachten Natascha, Markus und ich in Can Picafort im Ferrer Janeiro. Für mich galt es die spezielle Vorbereitungsphase zu beginnen und spezifische Einheiten zu absolvieren. Bei wechselnden Wetter, aber meist sonnigen Bedingungen, ließen sich die Einheiten angenehmer absolvieren. Großer Nachteil war, dass die Insel dieses Jahr von Triathleten überschwemmt wurde, wie ich es selber noch nicht gesehen habe!!!! Das wird zu einem Problem, so dass Natascha und ich schon eine anderes Reiseziel für nächstes Jahr in Erwägung ziehen.

Meistens begann die erste von 4 täglichen Einheiten vor dem Frühstück/Sonnenaufgang mit Stabi und Schwimmen. Nach dem Essen wechselten wir zwischen Rad und Laufen, um nicht zu viel Qualität in der belastenden Einheit zu verlieren.

Persönlich freue ich mich wieder ins Laufen gefunden und nötige hohe Umfänge realisiert zu haben. 

Zugleich traten wiederholt Probleme mit der Uni auf, in dem sie nicht in der Lage waren, mir mein Semsterticket zuzusenden. Grund hierfür war der fehlende Strassenname?!
Dafür bekam ich nach langer Wartezeit mein Prüfungsergebnis: 2,0. Nun beschäftige ich mich weiter mit der Anmeldephase für die Kurse des 2ten Semesters und versuche schon etwas vorzuarbeiten, um mir etwas Luft zu schaffen.
Nächste Woche werden Natascha und ich mit den Leichtathletikkids ein paar schöne Tage im Allgäu verbringen und ich werde mich wieder dem Aufstieg des Nebelhorns widmen.

Sonntag, 18. März 2012

Wo die Qualität wohnt!

Gestern waren wir zu Gast in Saarbrücken, weil Natascha die DTU WC/EC-Qualifikation absolvieren wollte. Sehr früh begann für uns der Tag, da wir mit dem Zug anreisten. Für mich ging es an diesem Tag nur darum, mein Mädchen bestens zu betreuen und evtl. noch ein paar Prozent "herauszukitzeln"!!! Anfangs hatte ich auch mit dem Gedanken gespielt mich dieser Prüfung zu stellen, doch die überprüften Athleten sind mir vor allem in der Schwimmdisziplin um einiges voraus.

Fisch beim Ausschwimmen
Morgens stand die Überprüfung der Schwimmleistung auf dem Ablaufplan und Natascha überraschte sich selbst mit einer 20:13min auf 1500m. Damit lag sie in einem kleinen, aber nicht schlecht besetzten, Frauenfeld an dritter Stelle. 47sek trennten sie von der Schwimmschnellsten, die es galt beim Laufen zu egalisieren!
Während der Mittagspause machte ich mich auf meinen bergigen Dauerlauf auf einer ausgeschrieben 7,5km Runde. Das Training beendete ich mit schnellen 1200m auf der Tartanbahn als Endbeschleunigung.

Um 14:30h starteten die Frauen ihren abschließenden 10.000m-Lauf. Die Bedingungen waren durch den starken Wind ungünstig. Natscha ließ den Konkurrentinnen von Beginn an keine Chance und überrundete die schwimmschnellste Frau 3 mal!!! Mit "kleinen" 37min schaffte sie "nur" die EC-Norm!!!
Von den Frauen wurden für den Weltcup zunächst keine Teilnehmerin norminiert, aber ich denke, Natascha kann sich zurecht Hoffnungen machen als erste Frau für den Europacup angesprochen zu werden!

Heute starteten wir beim 2. Dreieich Duathlon. Während Natascha nach der Belastung von gestern "locker und leicht" den Sieg für sich entschied, konnte ich meinen Titel aus dem Vorjahr nicht verteidigen. Ein stärkeres Feld und die verlängerte Radstrecke kam den Athleten der Skills 04 mehr entgegen. Mit 01:06:28h erreichte ich den 4ten Platz. Nur Sieger  Rudolf von Grot blieb unter 01:06h, während Platz 2-4 innerhalb von 22sek zusammen lagen.
Schon im ersten Laufsplit konnte ich das Tempo von Rudolf von Grot nicht halten und lief auf dem 3ten Platz liegend in die Wechselzone. Alleine machte ich mich auf die Verfolgung des Spitzenduos, aus dem später ein Trio (ohne mich) entstehen sollte. Nach dem Rad versuchte ich nochmal alles zu mobilisieren. Leider brachte mich die schnellste Laufzeit dieses Splits keinen Platz mehr nach vorne.

Momentan muss ich das Laufen nehmen wie es kommt und mich über Wettkämpfe in Form bringen. Ich bin sehr enttäuscht über meine Laufform, aber es gilt weiter zu arbeiten und den Kopf nicht in den Sand zu stecken. 

Sonntag, 11. März 2012

Halbmarathon zum Abschluss

Nach nun doch 2 Wochen umfangreicher und intensiver Trainingsarbeit, beschloss ich am Abend zuvor, heute beim Frankfurter Halbmarathon zu starten. Wenige Wettkampfteilnahmen und Tempoeinheiten waren ausschlaggebende Argumente für diesen Trainingslauf. Aus diesem Grund beschloss ich defensiv zu laufen, um überhaupt das Ziel zu erreichen. Mit exakten 1:16:00h beendete ich den Wettkampf und ziehe damit ein positives Fazit.
Auch wenn mir noch viele Tempoeinheiten und Umfangskilometer fehlen, steckt noch etwas Tempo in meinem Körper und das gilt es langsam zu forcieren.


Obwohl ich nun die Wettkampfbelastung im ganzen Körper spüre scheint meine Achillessehne sich relativ ruhig zu verhalten und ich hoffe nun keinen weiteren Rückschlag zu erleiden.

Montag, 5. März 2012

Prüfungsmonat

Der vergangene Monat war sehr stressig. Mit anstehenden Semsterprüfungen und den Lehrgängen des HTV für den C-Trainer Triathlon, blieb kaum Zeit zum trainieren bzw. für andere Dinge. Mit Abschluss unseres Wochenendes in Dortmund ging es in die heisse Phase in der Uni und ich musste wieder meine typischen Nachtschichten einführen. Nun sind die 2 Prüfungen über 6 Vorlesungen überstanden (Ergebnisse liegen noch nicht vor) und ich kann mich auf den kommenden Abschluss der Trainerfortbildung bzw. mein Training konzentrieren.
Seit Dortmund behindert mich eine starke Reizung der Achillessehne, so dass ich einige Trainingseinheiten ins Wasser verlegen muss! Nicht mein Favorit! Nun geht in die spezielle Vorbereitungsphase für Lanzarote und mir stellt sich keine andere Wahl, denn die Alternative bedeutet DNS.
Leider bekam ich einen Dämpfer bei meiner Leistungsüberprüfung bei IQ Athletik. Während sich die Laufleistung weiter verbessert, stellte sich eine deutliche Differenz zwischen der subjektiven und objektiven Leistungsfähigkeit auf dem Rad dar. Allerdings bewerte ich diesen Test nicht über.

Montag, 6. Februar 2012

ECCO Indoor Trail 2

Florian Reichert und ich (beide Compressport);
ECCO Indoor Trail: Platz 1 + 4!!!!

Bild @ Compressport
und hier in bewegten Bildern:
http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&NR=1&v=4VrhhFMbZI0

ECCO Indoor Trail

Trotz schmerzender Achillessehne beschloss ich mit nach Dortmund zu fahren und hatte mir schon Informationen zu den umliegenden Hallenbädern gesucht, um dort ein Ersatztraining absolvieren zu können. Natascha und Markus sollten wenigsten auf meine Unterstützung bauen können und außerdem war ich sehr gespannt auf die Aufbereitung des Events und ich wurde nicht enttäuscht.


Neben dem Innenraum der Halle, erstreckte sich die Runden von 1,2 km auch auf andere Messehallen, ein Schneefeld im Aussenbereich, Rängen, Treppen und den historischen Katakomben der Westfalenhalle. Die Trailstrecke wurde mit unterschiedlichen Hindernissen von Schlammfeldern, Waschbrettern, Bäumen, Sandgruben, Steilwand, Sandsäcke, Kies usw. versehen und bekam somit einen starken kraftausdauerbetonten Charakter.

Kurz vor Start bemerkte ich, dass ich doch Laufen kann (ich musste etwas auf die Zähne beissen) und somit entschloss ich mich, den Sprint über eine Runde zu absolvieren. Wir gingen in 15 Sekundenabständen auf die Strecke und versuchten so schnell wie möglich durch die Hindernisse und die vor uns gestarteten Teilnehmer zu kommen.


Natascha setzte sich gleich auf die 2te Gesamtplatzierung während ich mit dem 12. Platz das Finale der besten 10 Männer über diese Distanz mit knapp 2 Sekunden Rückstand verpasste und somit auch keine Bonussekunden bekam. Für die Frauen wurde kein Extrafinale durchgeführt, so dass sich Natascha sehr aufregte.

Dauergast auf dem Stockerl: Natascha

Tag 2: Morgens machten sich die Beine vom Vortag schon bemerkbar; Die Strecke hat es in sich!!!! Heute mussten wir über 5 Runden/6 km in Gruppen starten. Der Abstand zur nächsten Gruppe betrug 30 Sekunden.


Natascha und ich wurden in eine Gruppe gelost. Über die 5 Runden konnte ich im Vorlauf den 7ten Platz erreichen und mich für das Finale am Abend (erneut über 6 Km) qualifizieren. Für alle Finalisten gab es Zeitboni von 50 Sekunden, die ich sicher hatte! Im Finale war das Tempo sehr hoch oder ich sehr müde, so dass ich im Zielsprint den 6ten Gesamtplatz erreichte.

Tag 3: Die Beine sind keine Beine mehr. Unflexibel und mit schmerzenden Beinen machten wir uns auf den Weg zum letzten, finalen Lauf des Trail-Kings/-Queen. Heute sollte es über die Langstrecke gehen. Es standen 10 Runden/12 Km auf dem Programm.


Markus und Natascha starteten wieder mit der ganzen Masse der Läufer während mir der Luxus zu Gute kam, wieder im Finale der besten Männer und Senioren starten zu dürfen. Unsere Strecke war zwar nicht völlig befreit von anderen Läufern, aber im Vergleich zu Markus und Natascha deutlich lichter. Markus hatte das Ziel und auch die Qualität unter die Top Ten zu laufen, aber die Massen auf der Strecke ließen nur Platz 13 am Ende des Tages zu. Natascha, die eine gute Minute Rückstand auf die führende hatte, wurde im Verlauf des Rennens immer schneller und hatte in der letzten Runde schon 4 Sekunden Vorsprung herausgelaufen. Gepusht von den Zuschauern, den Moderatoren und mir gewann sie deutlich die Frauenwertung und wurde somit die erste Trailqueen!!!!!!!

Tages- & Gesamtsieg: Trailqueen Natascha

Mein Ziel für heute war es wenigstens einen Platz nach vorne noch gut zu machen. Auf Gesamtplatz 4 hatte ich schon über 40 Sekunden Rückstand. Nach einem Liveinterview kurz vor dem Start, begann die Vorstellung der Athleten. Kurz nach 14:30h fiel der Startschuß. Von beginn an setzte ich unbeabsichtigt meine Konkurrenten um die Plätze 4-6 unter Druck. Ich wollte mein eigenes Rennen machen und am Ende nochmal focieren, "denn hinten sticht die Biene!" Trotzdem konnte ich bis zur Mitte des Rennens einen kleinen Vorsprung herauslaufen, der dann durch eine Schwächephase wieder schmolz. Virtuell lag ich schon auf Platz 5, doch mein Konkurrent um den 4ten Platz war genau hinter mir. Gepusht von Natascha, Markus, Eric Rosant von Compressport und den Mitarbeitern von ECCO focierte ich nochmal das Tempo, so dass mein Verfolger nicht mitgehen konnte. Von Runde zu Runde schrumpfte sein Vorsprung in der Gesamtwertung. In der letzten Runde hatte ich einen Rückstand von 8 Sekunden und nun musste ich nochmal alle Reserven mobilisieren, um schlussendlich den 4ten Gesamtplatz zu belegen. Ich verpasste leider mit 2 Sekunden Rückstand noch den 3ten Platz der Tageswertung.

Fazit: Der erste ECCO Indoor Trail ist meiner Meinung nach ein tolles, gelungenes, sehr gut organisiertes Event. Es geht nicht nur um reine Schnelligkeit wie auf der Strasse oder Bahn, sondern technisch- und kraftorientierte Passagen stehen vorrangig. Die Moderatoren waren sehr freundlich, hoch motiviert und hatten sich ein umfangreiches Hintergrundwissen über die Athleten selbstständig angeeignet. Aus Sicht der Frauen muss gesagt werden, dass dort noch Verbesserungspotential liegt. Die Außendarstellung war durch fehlende Finalläufe nicht so stark gegeben, wie bei dem Herren.
Auch eine Internet-Livestreamverbindung wurde angeboten, was von Premieren nicht unbedingt erwarten werden kann.
Ein großes Lob an die Verantwortlichen!!!!!!

Zudem darf ich mich bei ECCO bedanken einen neuen Partner gefunden zu haben, der mich in der kommenden Saison mit Schuhen und Kleidung ausrüstet.
Zudem auch ein großes Lob an Eric Rosant von Compressport, der Natascha und mich in sein Team aufgenommen hat und uns auch für die kommende Saison unterstützt.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Siegerehrung Main-Lauf-Cup



Im Bild sind die 3 Erstplazierten des Main-Lauf-Cup 2011 zu sehen. Neben Seriensieger Steffen Kothe und dem drittplatzierten Christian Spaich, durfte ich mich auf Platz 2 feiern lassen. Nach dem letztjährigen 5. Gesamtrang, konnte ich leider mein Ziel, die Gesamtwertung zu gewinnen, nicht erfüllen. Durch die Überschneidung der Triathlonsaison und der ganzjährigen Laufwettbewerbe des Cups, war es mir nicht möglich Steffen die fehlenden Punkte "zu klauen". Durch das Cup-Design im Halbmarathon und 10km-Lauf jeweils 100 Punkte für den Sieg zu bekommen, umgingen Steffen und ich unabsichtlich dem direkten Zweikampf.
Steffen konnte nach der Sommerpause nochmal seine Leistung erheblich verbessern, so dass der Cup einen verdienten Sieger hat.

Gestern konnte ich im Rahmen der Deutschen Hochschulmeisterschaft einen 3000m Lauf absolvieren. Leider entsteht als Triathlet im Vergleich zu den Leichtathleten der Eindruck, nach hinten durchgereicht zu werden. Markus, Marcel und ich (alle LG Eintracht Frankfurt) durften nicht mal im schnelleren Lauf starten, so "hoch" waren unsere Meldezeiten!!!!
Trotzdem verbesserte ich meine Bestzeit auf 9:36min. Vielleicht wäre mehr drin gewesen, wenn ich die ersten 1000m nicht in 3:05min durchgelaufen wäre.
Nicht so positiv ist allerdings, dass meine Achillessehne wieder stark beansprucht wurde und ich heute das Training ausfallen lassen muss.
Gerade am kommenden Wochenende wollten Natascha, Markus und ich beim Trail-Wochenende in Dortmund starten.

Freitag, 27. Januar 2012

01/2012

Wieder zurück in Deutschland erwartet mich Kälte und Schnee. Ich sehne mich zurück nach der Wärme der Kanaren!!!
Wie schon im letzten Jahr sammelten Natascha, ich - und nun auch Markus - die ersten Grundlagenkilometer in Lanzarote (um schon mal für Mai eine Spur in den Asphalt zu fahren). 2011 reisten wir gegen Februar auf die Insel, so dass man doch noch klimatische Unterschiede zwischen den Monaten feststellen konnte. Ohne Sonne kühlte der Wind mehr als angenommen. Sogar kurze Regenschauen erlebten wir.
Dies schüchterte uns aber nicht ein und somit saßen wir jeden auf dem Bock und trainierten "was das Zeug hielt"! Start war morgens in der Dunkelheit um 7h zum lockeren Läufchen. Ich kann sagen, dass ist überhaupt nicht meine Zeit und so stellte die Pace es auch dar!!!! Egal, denn vom nicht trainieren wird man auch nicht schneller :-)
Direkt im Anschluss kam mein tägliches Highlight: das üppige Frühstück!!! Brot, Müsli, Cafe con leche, Pfannekuchen mit Nutella, Rührei, O-Saft und Kakao! Nur deswegen fahre ich ins Traininglager :-)
Getreu dem Motto: "Nach dem Essen sollst du ruhn' oder 1000 Schritte tun", entschloss ich mich zu einem kurzen komatösen Nickerchen im Anschluss an das Frühstück.
Danach starteten wir auf unsere lockeren Radrunden zwischen 1,5-6,5h. Ob Femes (von Playa Blanca), Mirador, Tabayesco, Los Valles, die Rampe im Nationalpark, Timanfaya, Ye, Famara oder einfach nur der Wind, nichts sollte uns aufhalten.
Die Trainerin verordnete uns nach getaner Leistung eine kleine Pause, um Kraft für die bevorstehenden Stabi- und Schwimmeinheiten zu sammeln.

Eine gelungene Tempoeinheit :-) sollte der Lanzarote Duathlon darstellen. Nach längerer Anfahrt (90min) im Gegenwind trafen wir 25min vor Start in La Santa ein. Nun war Hektik angesagt und Warm-Up körperlich nicht mehr möglich. Markus und ich reihten uns lieber in die zweite Startreihe ein, denn die startenden Athleten machten nicht den Eindruck einer "Laufkundschaft"! Nach dem Startschuss wurde von den Einheimischen nicht lange mit der Leistungsfähigkeit gegeizt, sondern auf den ersten 300m sofort attackiert. Schock und Frust mischten mein Gefühlsleben auf und ich beschloss von Anfang an: "Heute geht's nur um's finish." "Vielleicht kann ich im weiteren Rennverlauf den Schaden noch minimieren, aber irgendwas nach vorne geht heute nicht!"
Nach der Hälfte des ersten Laufsplits konnte ich mich nach vorne arbeiten und ging circa an 10ter Position liegend auf die Radstrecke. Natürlich verpasste ich die Gruppe und konnte auch nicht mehr heran fahren, so dass ich mich auf die Einzelverfolgung machen musste. Kurz vor T2 machte ich noch Plätze gut, so dass ich auf den letzten 2,5 Laufkm auch keinen Platz mehr verlor und mit 59:47min den Wettkampf auf Platz 6 beendete. "Puuuh, nochmal gut gegangen!"

und dafür fahren die beiden nach Spanien!

Natascha kam im Duell mit Jenny auf Platz 2 und durfte sich über einen weiteren Pokal von den Kanaren freuen. Markus beendete das Rennen auf einem guten 18ten Platz.

Montag, 2. Januar 2012

Diesmal Trier

Nachdem ich die letzten Jahre den Silvesterlauf in Frankfurt absolviert habe, entschied ich mich dieses mal gegen schlechtes Wetter und vereiste Strassen. Leider traf man diese Bedingen wohl nirgendwo am 31/12 in Deutschland an. Trotzdem machten Yassir, Zaid und ich uns auf den Weg ins ferne Trier, ins deutsche "Sao Paulo".


Ursprüngliche wollte ich im Hauptlauf "Lauf der Asse" starten, doch Yassir konnte mich noch belehren und wir wählten den Volklauf. In der Nachbetrachtung war dies auch die einzig richtige Entscheidung, denn bei den "Assen" wären wir gnadenlos 1-2mal überrundet worden!!!!
So gewannen wir im Doppelsieg für die LG Eintracht Frankfurt den 8km-langen Volkslauf!


Yassirs Tempo konnte ich nach der 4ten Runde nicht mehr halten, so dass er gefahrlos :-) sich den Sieg sichern konnte. Sehr gelungen war unser Frankfurter Doppelsieg vor dem 1. FC Kaiserslautern!!!!!

Die Veranstaltung in Trier ist sehr gelungen. Eine super Stimmung in der Altstadt pusht die Athleten nach vorne. Leider liegt Trier nicht nebenan, so dass man sich überlegen sollte, Silvester dort zu verbringen!